Aktuelle Fortbildungen
Ich mach mich
stark für mein
Wohnquartier

Freiwillige Seniorenbegleitung

 

Parole Emil


GFK - Gewaltfreie Kommunikation
 

Kirchenführung

 

 Malibu

AktuelleTermine

  Abgabetermin für die Abrechnungsunterlagen für das 2. Halbjahr 2017 ist der 15. Januar 2018. Weitere Termine finden Sie hier

Anrechnungsempfehlungen

Anrechnungsempfehlungen der Universität Oldenburg für:
- Ausbildung "Mediation"
- Fortbildung "Parole Emil"

Jahrbuch 2017
Das Jahrbuch 2017 ist erschienen.
 
Blended Learning Angebot
Resonanzräume für Sinnsucherinnen
Februar/März 2018
EEB Niedersachsen im Film
Ein Film über die Geschäftstelle der EEB in Nordhorn
Arbeitshilfe des Monats
Späte Freiheit Ruhestand -
Älterwerden als Aufgabe und Abenteuer

Kurse zum Glauben

Eine Einladung der
Evangelischen Kirche

Ein Stadtteil für starke Kinder

in Oldenburg Krusenbusch und Bümmerstede

Ein Projekt  zur frühen Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund
Laufzeit: 1.9.2008 bis 31.8.2010

Ein Projekt der Evangelischen Erwachsenbildung und der Katholischen Erwachsenenbildung

Wir wollen Kindern Zukunft geben.
Der Schulerfolg von Kindern ist eine wesentliche Voraussetzung für ihre spätere gesellschaftliche Teilhabe.
Er hängt entscheidend von einer Förderung ab, die von Anfang an wirkt.

Kinder brauchen die Unterstützung ihrer Eltern ebenso wie die von Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen und anderen öffentlichen Einrichtungen, damit sie gute Bildungschancen haben.

Ziel des Projekts war es, in Zusammenarbeit mit Eltern, Fachkräften und örtlichen Einrichtungen ein stabiles Netz von Angeboten zur Frühförderung von Kindern mit Migrationshintergrund aufzubauen.

Initiatoren und Träger des Projekts waren die Evangelische Erwachsenenbildung Oldenburg und die Katholische Erwachsenenbildung Oldenburg.


Integrative Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen

Berufsbegleitende Langzeitfortbildung für Erzieher_innen 

Mai 2014 – September 2015  

Die gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen gehört zum Bildungsauftrag des Elementarbereichs. Einrichtungen, die integrativ arbeiten wollen, müssen u. a. nachweisen, dass sie über entsprechend qualifiziertes Personal verfügen. Anstelle der heilpädagogischen Fachkraft kann auch eine sozialpädagogische Fachkraft (Erzieher_in oder Sozialpädagoge_in) tätig sein, die ihre heilpädagogische Qualifikation durch diese berufsbegleitende Fortbildung, die vom Niedersächsischen Kultusministerium anerkannt ist, erworben hat.

     

In einer Weiterqualifizierungsoffensive stellt das niedersächsische Kultusministerium für entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen in den Jahren 2014 und 2015 rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, in Niedersachsen die Anzahl der heilpädagogischen Fachkräfte zu erhöhen, die mit Kindern im Alter von 1 – 6 Jahren arbeiten. 

     

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Träger der Kindertageseinrichtungen stellen die Erzieher_innen für die Teilnahme frei und übernehmen die Reisekosten sowie die Absicherung der Vertretung in der Betreuung. 

 

Inhalte:   

  • Entwicklung integrativer Erziehung und gesetzliche Grundlagen
  • Entwicklung und Lernen des Kindes bis zum Schulalter
  • Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung
  • Pädagogisch-didaktische Ansätze
  • Integrative therapeutische Intervention
  • Theorie und Praxis projektorientierter Planung
  • Wahrnehmung – Bewegung – Kommunikation
  • Arbeiten mit Kindern mit „schweren Behinderungen“
  • Der integrative Kindergarten als Erfahrungsraum

Umfang und Abschluss:  

Die Fortbildung umfasst 260 Unterrichtsstunden. Sie besteht aus 13 Zweitagesseminaren (davon einmal 2,5 Tage), 1 Tagesseminar und einem Wochenseminar.  

Die Fortbildung schließt mit einer Prüfung ab. Teilnehmer_innen erhalten nach bestandener Prüfung ein Zertifikat vom Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.