Idee

Das transkulturelle und interreligiöse Lernhaus der Frauen ist ein Ort der Begegnung: Frauen verschiedener Prägungen und Einstellungen kommen hier zusammen.

In einem gemeinsamen Prozess lernen die Teilnehmerinnen einander mittels Biografiearbeit kennen. Sie üben eine wertschätzende Wahrnehmung des Eigenen und Fremden ein.

Jeder Lernhaus-Kurs ist prozessorientiert, d.h. die Teilnehmerinnen handeln einen großen Anteil der Inhalte untereinander aus und wenden somit gleich ihr neues Wissen an.

Die Idee zum transkulturellen und interreligiösen Lernhaus entstand 2005 als Projektmodell des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) und wurde zunächst in Berlin, Frankfurt am Main und Köln umgesetzt. Aktuell werden Lernhäuser in Hamburg, Münster und Ulm veranstaltet.

Weiteres dazu hier: Marianne Genenger-Stricker; Brigitte Hasenjürgen; Angelika Schmidt-Koddenberg (Hrsg.): Transkulturelles und interreligiöses Lernhaus der Frauen. Ein Projekt macht Schule. Barbara Budrich Verlag. 2009.

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